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SLOWENIEN hat gewählt

Slowenien ist ganz sicher nicht Erfolgsverwöhnt beim ESC:

Seit Einführung der Halbfinals 2004 schaffte es Slowenien lediglich 5 mal ins Finale, erreichte dort dann aber als beste Platzierung einen 13. Platz. Selbst ein großes positives Echo und Mitfavoritenstatus wie 2015, als Maraaya mit "Here for you" von den Fans gefeiert wurde, konnte schlussendlich nur einen 14. Platz erreichen.

 

So wurde es letztes Jahr schon gefeiert, dass Lea Sirks lautes "Hvala, ne!" das Finale erreichte.

 

Dabei bietet das Vorentscheidsformat EMA meist sogar gute Beiträge - oft werden die aber nicht ausgewählt.

Auch in diesem Jahr wurde wieder so einiges geboten, bei dem wohl so einige Länder neidisch wären:



Mit größter Spannung wurde wohl der Auftritt von Raiven erwartet, die schon 2016 und 2017 am Vorentscheid teilnahm, beide male knapp als zweit- und drittplatzierte den Sieg verfehlte - aber wohl in beiden Fällen die interessantere Wahl für Slowenien gewesen wäre.

Es sollte nun ihre große Nacht werden. Als letzte Starterin legte Sie einen ungewöhnlichen und etwas verstörenden Auftritt zu ihrem Song "Kaos" hin, erreichte aber zusammen mit dem zurückgenommenen und schüchternen Duo Zala Kralj & Gašper Šantl das Superfinale der besten beiden.

 

Dem Publikum schien "Kaos" aber dann doch eine Spur zu schräg und so entschieden sich 72,89 % für das träumerische "Sebi".

Liveauftritt im EMA 2019

Musikvideo von "Sebi"


Größere Aufmerksamkeit wäre sicher mit Raiven gewiss gewesen, der schönere Titel ist aber sicher "Sebi". Doch kann man mit einem solch träumerischem Song auch Punkte beim ESC ergattern?

 

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Sieger!
Top 3
Top 5
Top 10
Platz 11 - 15
Platz 16 - 20
Platz 21 - 26
kommt nicht ins Finale