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SAN MARINO hat gewählt

Im letzten Jahr führte SAN MARINO den etwas skurrilen Vorentscheid "1in360" durch - eine Art Castingshow für die sich jeder (!) bewerben konnte durch. Nach dem schlechten abschneiden (das Duo Jessika Muscat feat. Jenifer Brening landeten mit immerhin 28 Punkten auf dem 17. Platz) kehrte man in diesem Jahr wieder zurück zur internen Auswahl. 

 

Den Zuschlag erhielt jemand altbekanntes: Doch, wer hätte das gedacht - es ist weder Valentina Monetta, die ganze 4 von 8 mal für den kleinen Staat beim ESC startete noch hat Ralf Siegel seine Hände mit im Spiel. Serhat, der 2016 immerhin einen 12. Platz im Halbfinale erreichen konnte und auf dessen Konto die bis heute mit 68 Punkten meisten jemals für San Marino erreichten Punkte gehen, ist zurück! 

 

Geboren und aufgewachsen in Istanbul startete Serhat seine Produzentenkarriere, indem er 1994 seine eigene Firma End Productions gründete. 1997 startete seine musikalische Karriere mit seiner ersten Single, „Rüya-Ben Bir Daha“. Neben seiner Arbeit als Moderator und Produzent setzte er seine musikalische Karriere fort und veröffentlichte er fortlaufend weitere Singles. 2016 startete er für San Marino beim Song Contest in Kopenhagen. Als sein Beitrag "I didn't know" samt Musikvideo veröffentlicht wurde, brach über ihn ein Shitstorm herein: Die eigentlich schwülstige Ballade wurde so verrissen, dass er den Titel schließlich komplett umkrempelte und daraus eine Retro-Disconummer wurde.

 

Musikvideo von "Say na na na"


Nun gibt es von Anfang an eine schnellere Retro-Popnummer, die mit Elementen der 80er/90er spielt.

 

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