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LIVEBLOG: Destination Eurovision - Das Finale

Hallo und herzlich Willkommen zu unserem 2. Liveblog zum Finale von Destination Eurovision aus Frankreich.

 

Hohe Erwartungen seitens vieler ESC-Fans prägten die beiden Halbfinals, die dieses Jahr nicht im Vorfeld aufgezeichnet wurden, sondern an den letzten beiden Samstagen live auf France 2 ausgestrahlt wurden.

Während im 1. Halbfinale, dass von 2,14 Millionen Zuschauern gesehen wurde, noch einige schiefe Töne zu hören gewesen waren, ging das 2. Halbfinale ohne große Aussetzer über die Bühne - wurde aber auch nur noch von knapp 1,5 Millionen Zuschauern verfolgt.

 

Seit letzter Woche Samstag mehren sich die Stimmen, dass es im Finale einen Zweikampf zwischen dem im Vorfeld favorisierten und recht kontrovers diskutierten Bilal Hassini und der Gewinnerin des letzten Halbfinales Seemone geben wird.

Die Vorteile liegen aber ganz klar bei Bilal, der mit seinem Halbfinalauftritt bis heute schon fast 3,2 Millionen Aufrufe auf Youtube verzeichnen kann und zudem mit "Roi" seit 2 Wochen in den heimischen iTunescharts zu finden ist. Aber - je nach gesanglicher Qualität der beiden - könnte Seemone die Juryvotes für sich entscheiden und so das Finale doch noch spannend machen.

Oder wird es sogar noch eine lachende 3. geben? Schaut man mal aktuell in die französischen iTunescharts, findet man dort auf einmal Chiméne Badi in den Top 10, während Bilal aktuell erst auf Platz 45, Seemone auf Platz 77 auftaucht. Kann Sie ihren Bekanntheitsgrad doch noch in Punkte umwandeln und das Rennen um die Krone offener gestalten?

 

Alle Songs könnt ihr Euch vorab hier nochmal anhören.

 

Los gehts um 21 Uhr!

Live zu sehen bei france 2


Oh ... es geht los mit Conchita Wursts Titel "Rise like a Phoenix", gesungen von allen Teilnehmern.

Selbst der LED-Background ist an die Kopenhagener Bühne angeglichen. Schöne Eröffnung. Und alle sind gut bei Stimme.

 

Es folgt die obligatorische Vorstellung aller und ein kurzer Film über den Abstimmungsmodus, schließlich werden auch noch alle Jurymitglieder genannt und Christopher Pellander winkt mit sympathischem Lächeln in die Kamera. ;-)

 

Und schon gehts los!


Startplatz 1:

Chimène Badi

"La Haute"

Chimène beginnt mit dem Eurovision-Klassiker "Ne partez pas sans moi" von Celine Dion.

Dieser ist natürlich als Ballade angelegt, so kommt ihre Stimme wohl besser zur Geltung. Aber ich bin mir nicht so sicher ob dieses Vorhaben funktioniert, so ganz an Celine kommt sie anfangs nicht ran, zum Ende fängt sie sich aber.

 

In "La Haute" singt Chimène davon, dass alles vorherbestimmt sei:

"Wer kann uns sagen wer wir sind? Nichts, niemand. Wer könnte die Situation ändern? Nichts niemand. Es kommt von dort oben, wie der Wind auf meiner Haut"

Dann wollen wir doch mal schauen was heute für Sie vorherbestimmt ist.

 

Im Vorfilm ist Sie sehr emotional, leider kann ich nicht ganz verstehen wieso... War sie mit ihrem Auftritt im Halbfinale nicht zufrieden?

Wie im Halbfinale steht Sie wieder in ihrem Würfel, der mit unterschiedlichen Lichteffekten angestrahlt wird. Mit ihr im Würfel ein oberkörperfreier Tänzer, nach dem Refrain verlässt sie diesmal die Box und der Tänzer tanzt sich nen Wolf. Ich weiß noch nicht so ganz was ich davon halten soll, dass Sie die Box verlassen hat, die Lichteffekte werden allerdings nun auf der ganzen Bühne gezeigt. Das sieht schon sehr gut aus.

 

Stimmlich keine Wackler, sie kann sehr zufreiden sein, Lob von der Jury.

Guter Einstieg in den Wettbewerb, würde mich aber wundern wenn Chimène damit das Ticket nach Tel-Aviv gelöst haben sollte.

 

Unsere 12-Wertung: 6/10 Punkte



Startplatz 2:

Silvàn Areg

"Allez leur dire"

Silvàn versucht sich an "Le dernier qui a parlè" von Amina - dem französischen Beitrag aus dem Jahr 1991. Puh... das war in Teilen aber dann doch etwas wackelig. Wie gut das die Cover immer nur ca. eine Minute dauern.

 

Um einen Rechtstreit mit der bekannten Kinderbuch-Reihe "Le petit Nicolas" hat Silvàn übrigens seinen Titel in "Allez leur dier" umgetauft und neu eingesungen.

Im Lied geht es darum aufzubrechen, neues zu sehen und zu entdecken:

"Ich möchte woanders hinschauen, ich möchte das Land sehen. Komm schon, komm mit mir, wir probieren es aus. Wir haben nichts zu verlieren, wir sind jung und verrückt."

Das passt vielleicht ganz gut zu der Stimmung in der sich viele Franzosen gerade befinden.

 

Der Auftritt beginnt wie im Halbfinale, allerdings wurden in den letzten beiden Wochen eifrig die Pappaufsteller ausgemalt. Waren daran vielleicht die Schüler aus dem Vorfilm beteiligt? Auch die LED-Wand im Hintergrund strahlen nun in fröhlichen Farben.

Das Lied hat sich trotz der Umbennung nicht verändert, Text gesprochen, Refrain gesungen. Sehr schmissig und französisch. Mir gefällts eigentlich ganz gut und es hat etwas eigenes, das unterscheidet ihn vom radiofreundlichen "La Haut".

 

Unsere 12-Wertung: 7/10 Punkte



Startplatz 3:

The Divaz

"La voix d'Aretha"

Abschließend darf nochmal Party gemacht werden: The Divaz singen "Waterloo" von ABBA.

Puh... auch hier merkt man, dass ABBAs großer ESC-Hit nicht einfach zu singen ist... Hätte gedacht das das besser klappt.

 

"La voix d'Aretha" ist in der Aussage angelehnt an Titel wie z.B. "I will survive". Starke Frauen die sich nicht unterkriegen lassen:

"Andere kämpften dafür das ich Stolz bin. Oh oh, gib mir ein bisschen Respekt, ich weiß wohin ich gehe, ich höre Arethas Stimme."

 

Heute sind die Mädels also nicht knallrot angezogen, ein beige-gold-rose schmeichelt ihren Körpern. Ansonsten stehen sie aber wieder auf dem Podest. Im Hintergrund fliegener pinker Glitzer. Sieht gut aus, gut auch dass Sie den Weichfilter bei der Kamera diesmal weggelassen haben. Stimmlich sitzt hier jetzt jeder Ton, tolle Harmonien und irgendwie muss man trotz des etwas altbackenen Titels doch mitwippen. Macht gut Stimmung, großer Applaus.

 

Man muss es zugestehen, den Auftritt haben die französischen Weather Girls genagelt.

 

Unsere 12-Wertung: 7,5/10 Punkte



Startplatz 6:

Emmanuel Moire

"La Promisse"

Keinen geringeren als den Neuzeit-Klassiker "Euphoria" von Loreen hat sich Emmanuel vorgenommen, man darf gespannt sein, wie er das stimmlich meistern wird.

Wie zu erwarten, gibt es eine Balladenversion von "Euphoria". Gefällt mir aber ganz gut, er schreit hier auch nicht so, hat viele sanfte Töne untergebracht.

 

Wie schon bekannt, geht es in "La Promesse" darum zu sich zu stehen. Keine Rüstung (Maske) zu tragen:

"Wie ein Fremder, ohne Unterstützung, ohne Bezug. Als ich reden wollte wurde ich zum Schweigen gebracht. lohnt es sich ein Leben lang unter einer Rüstung zu verbringen? Ich verspreche es mir treu zu sein. Ich verspreche es mir es zu leben, wenn mein Herz für einen Mann schlägt."

 

Wenig Veränderung diesmal zum Auftritt im Halbfinale. Das war aber ja auch schon sehr auf die Lyrics abgestimmt. Er wirkt anfangs nicht ganz so stimmlich sicher und schlendert leider im hoch gesungenen Refrain. Wieder Interaktion mit den beiden oberkörperfreien Tänzern, die ihm seine Rüstung (Sacko) wegreissen. Am Ende wieder die tolle Einstellung in der er sich selbst gegenübersteht. Passende Umsetzung zum plätscherndem Lied. 

 

Unsere 12-Wertung: gute 5,5/10 Punkte



Startplatz 5:

Doutson

"Sois un bon fils"

Den Beitrag "J'ai cherché" von Amir, der im 1. Halbfinale von den Schnuckis Lautner schonmal als Ballade performt wurde, hat sich Doutson für seine Coverversion ausgesucht.

Ok... der beste Sänger ist Doutson absolut nicht... Hier möchte man das es schnell endet, auch wenn er "J'ai cherché" in seiner Originalversion belassen hat.

 

In "Sois un bon fils" "singt"/rappt Doutson von seiner Mutter und das er viele Fehler gemacht habe und Sie ihm immer beigebracht habe, er solle ein guter Sohn sein.

So erklärt sich auch das Kind auf der Bühne...

 

Die Bühne ist wieder mit orangenen Mustern im Hintergrund, zum Refrain kommen die schon aus dem Halbfinale bekannten Tänzer zu ihm auf die Bühne, während ein kleiner Junge, das Kind Doutson, auf der kleinen Vorbühne tanzt.

Alles recht stimmig, auch stimmlich ist es soweit ok. Im Zwischenteil steht der kleine Junge Doutson gegenüber, als würde dieser mit ihm sprechen. Zum Ende gibts noch 'ne Konfettibombe, alles in allem passend.

 

Ich persönlich mag das Lied sehr (kann gut im Radio laufen), aber wenn man ehrlich ist, war es der bisher schwächste Auftritt. Deshalb vermisse ich nun etwas Ugo, der mit nur einem Punkt Rückstand knapp an Doutson gescheitert ist.

By the way: Ugo hat heute ein neues, recht interessantes Lied "Saoul" veröffentlicht.

 

Unsere 12-Wertung: 5/10 Punkte



Startplatz :

Seemone

"Tous le deux"

Nun also Seemone, deren Auftritt nun viele mit Spannung erwarten. Wenn Sie abliefert und berührt, könnte Sie vielleicht Bilal gefährlich werden.

Seemone nimmt sich dem Gewinner von 1977 an: Marie Myriams "L'oiseau et l'enfant".

Das war jetzt leider aber nur bedingt überzeugend.

 

In "Tous le deux" singt Seemone - in ähnlicher Attitüde wie Michael Schulte im letzten Jahr - von ihrem Vater. Allerdings wird nicht deutlich, ob dieser gestorben ist oder Sie nur keinen oder wenig Kontakt zu ihm hat.

"Tanz, tanz wenn du kannst. Tanz wenn du willst - aber tanz mit mir, Papa!"

 

Alles ist still, kein Mux im Publikum. Viel Nebel (zu viel), Seemone steht wieder in der Mitte der Bühne, die aber diesmal recht schnell in orangefarbenes Licht getaucht wird.

Das Publikum bleibt andächtig still...

Stimmlich leide ich gerade ein bisschen mit ihr, es klingt als hätte sie einen Frosch im Hals, schade, das kann sie eigentlich besser. Zum Ende hin sieht man sie wieder in schwarz-weiß groß im Hintergrund, neben ihr ein Trompetenspieler. Sie singt den letzten Refrain wieder kräftiger und kann zum Schluß ihre Tränen vermeiden (auch wenn man kurz das Gefühl hat, dass ihr der Auftritt nah gegangen ist).

 

Persönlich ist es für mich melodisch eine der schönsten Balladen die wir in den letzten Jahren im Umfeld zum ESC zu hören bekommen haben, ich glaube aber, dass der Auftritt nicht zum Sieg gereicht hat. Auch das Publikum wirkt nicht so ergriffen wie noch beim Auftritt im Halbfinale.

 

Unsere 12-Wertung: 8,5/10 Punkte.



Startplatz :

Bilal Hassani

"Roi"

Direkt nach Seemone also der große Favorit.

Sehr gespannt darf man auch auf Bilals Coverversion sein: Er knöpft sich "Fuego" von Eleni Foureira vor. "Fuego" wird dabei anfangs etwas zum Midtemposong, zum Schluss kommen dann doch noch ein paar Beats hinzu. Stimmlich war es an manchen Momenten wieder etwas "flat", insgesamt aber ok..

 

In "Roi" wird in einem Mix aus Englisch und Französisch ein beim ESC recht beliebtes Thema verarbeitet:

"Was wir sind haben wir nicht gewählt. ... Ich bin nicht reich, aber ich strahle hell. Ich kann mein Königreich sehen, wenn ich träume bin ich ein König. Meine Krone kannst du mir nicht nehmen"

 

Dieser Auftritt ist nun ganz anders als im Halbfinale. Er ist in dunkel gekleidet, an der Seite eine Leinwand mit Videos ais Kindheitstagen. Der Hintergrund ist anfangs dunkel, später in altrosa. Vor dem 2. Refrain kommen nun doch noch 2 dunkel gekleidete Tänzerinnen zu ihm, es sah auch am ende vom ersten refrain etwas merkwürdig aus, als er die Tanzbewegungen allein machte. Stimmlich bleibt es "flat". Beim letzten Ton sieht man ein Kinderbild und ihn, wie er mit der Hand eine Krone auf seinem Kopf symbolisiert.

 

Großer Applaus im Publikum, ich selbst bin von diesem Auftritt allerdings eher enttäuscht, wenn auch die Idee mit dem Abschlussbild gut ist.

 

Beim anschließendem Interview ist er sehr emotional, die Unnahbarkeit aus dem 1. Halbfinale weicht etwas der Nervosität und Emotionalität.

Ich glaube trotz allem das er gewinnt. Und an dem Auftritt wird und muss dann definitiv noch viel verändert werden.

 

Unsere 12-Wertung: 6/10 Punkte



Startplatz :

Aysat

"Comme une grande"

Aysat überrascht mich persönlich mit Ihrer Cover-Auswahl von Alexander Rybaks "Fairytale", da hatte ich doch ein ganz anderes Lied erwartet und ich bin gespannt was Sie daraus macht. Und sie macht es richtig gut, hatte gar nicht erwartet das sie so gut singen kann.

 

In "Comme une grande" singt Aysat von ihrem schwierigem Verhältniss zu ihrem Vater und wie sie aus dieser Beziehung gestärkt hervor geht:

"Ich kann wie ein großer gewinnen. Ich bin großartig, mir wird es gutgehen."

 

Das instrumental ist definitiv das ungewöhnlichste, modernste des Abends. Dieses mal ist der Ton auch vernünftig abgesmischt, so dass hier kaum stimmliche Schwächen zu hören sind. Der Auftritt bleibt ähnlich dem Halbfinale.

Aysat in gelb, mit 4 in rot gekleideten Tänzerinnen. Die Tanzschritte sind besser geworden, mit kleinen Pausen. Der Refrain bleibt aber vom instrumental "breiig", der Rest weiterhin der treibende Beat. Ich glaube das könnte eine Überraschung werden heute Abend und sehe den Auftritt in der vorderen Hälfte.

 

Unsere 12-Wertung: knappe 8/10 Punkte



Ich persönlich glaube weiterhin, dass Bilal vor Seemone gewinnen wird. Von den Auftritten her sehe ich aber eigentlich Seemone vorn.

 

Nachdem die Jury im Saal nun noch ihre Favoriten nennen konnten und je einmal Bilal, Chiméne und Seemone nannten, kommen jetzt noch  Madame Monsieur auf die Bühne und dürfen ihr "Mercy" performen. Schlimme Klamotten, aber ich freu mich! Schade das der Auftritt in Lissabon damals nicht funktioniert hat und unterging. Für mich ein zeitlos schöner Titel.

 

So, jetzt dürfen aber die internationalen Jurys ihre Stimmen abgeben.

Beatriz Luengo (Spanien): 8 Punkte gehen an Emmanuel, 10 an Bilal, und 12 an Silvan (Seemone "nur" 6 Punkte)

Rona Nishliu (Albanien): 8 Punkte gehen an Emmanuel, 10 an Bilal, und 12 an Seemone

Ekaterina Orlova (Russland): 8 Punkte gehen an Emmanuel, 10 an The Divaz, und 12 an Chimène (Bilal "nur" 2, Seemone keine Punkte)

Nicola Caligiore (Italien): 8 Punkte gehen an Aysat, 10 an Emmanuel, und 12 an Seemone (keine Punkte an Bilal)

Doron Medalie (Israel): 8 Punkte gehen an Seemone, 10 an Silvan, und 12 an Divaz (Bilal "nur" 2 Punkte)

Reno Peritz (Schweiz): 8 Punkte gehen an Aysat, 10 an Seemone, und 12 an Silvan (Bilal "nur" 4 Punkte)

Michael Kealy (Irland): 8 Punkte gehen an Emmanuel, 10 an Seemone, und 12 an Silvan (Bilal "nur" 6 Punkte)

Christoph Pellander (Deutschland): 8 Punkte gehen an Silvan, 10 an Chimène, und 12 an Seemone (Bilal "nur" 6 Punkte)

Olga Salamakha (Weißrussland): 8 Punkte gehen an Emmanuel, 10 an Chimène, und 12 an Seemone (Bilal "nur" 4 Punkte)

Alex Panaji (Zypern): 8 Punkte gehen an Silvan, 10 an Emmanuel, und 12 an Seemone (Bilal "nur" 6 Punkte)

 

Unglaublich, das Seemone das Juryvoting gewinnen könnte war ja nicht ausgeschlossen, aber das Bilal bei den Jurys so durchgereicht wird war so kaum zu erwarten.

 

Nun sind die Zuschauer dran, wird Bilal diesen großen Abstand noch aufholen können?

 

Das Televoting hat wie folgt entschieden:

8 Punkte für Doutson, 12 Punkte für Aysat, 26 Punkte für Silvàn, 48 für The Divaz. Soweit keine Überraschung.

51 Punkte für Emmanuel Moire, der das Televoting im 2. Halbfinale gewann.

62 Punkte für Seemone, die damit bei 156 Punkten liegt.

63 Punkte für Chimène und 150 Punkte (!!!!) für Bilal, der es damit nun doch noch geschafft hat!

Das hatte ich nicht mehr erwartet, was für eine spannende Entscheidung!

Und egal wie genervt jetzt viele ESC-Fans sein werden - ein solch klares Ergebnis muss man respektieren.

 

Also, herzlichen Glückwunsch an Bilal Hassini und hoffen wir im Finale in Tel-Aviv auf einen tollen Auftritt von ihm!